Kochen mit Safran

Seit vielen Jahrtausenden wird Safran zum Verfeinern von Speisen verwendet. Und auch in der heutigen Zeit sind Feinschmecker aus aller Welt begeistert über die wertvollen Inhaltsstoffe und den einzigartigen Geschmack der orange-rötlichen Blütenstempel, die aus der Crocus sativus gewonnen werden. Die violett blühenden Safran-Krokusse produzieren bis zu drei einzelne Safran-Fäden, die in reiner Handarbeit geerntet werden. Durch den aufwendigen Anbau und die zeitintensive Verarbeitung und auch durch den sehr geringen Ertrag erklärt sich auch der sehr hohe Preis.

Safran – das teuerste Gewürz der Welt

90 bis 96 % des Weltsafrans stammen aus dem Iran, doch auch hier gibt es große Qualitätsunterschiede, die sich auch immer im Preis bemerkbar machen. Die Zertifizierung erfolgt über den sogenannten „Spanischen Standard“ oder auch über die Zertifizierung nach ISO 3632-2. So kann der Safran in verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Diese wiederum bestimmen den Preis. Vor allem die Farbintensität wird zur Qualitätsbeurteilung herangezogen und so gibt der Crocin-Wert ebenso Aufschluss über die Güte des Gewürzes wie die Konzentration des Aromas. Durch die hohen Preise werden auch immer wieder Fälschungen am Markt angeboten, hier sollte man also Vorsicht walten lassen und nur beim Spezialisten kaufen. Der Onlineshop www.azafran.at ist eine empfehlenswerte Adresse im Netz und liefert nicht nur Safran zum besten Preis. Die Profis bieten ihren Kunden auch wertvolle Informationen rund um das teuerste Gewürz der Welt.

Kochen mit Safran hat seinen Preis!

Kochen mit SafranUm die ätherischen Öle und den feinen Geschmack der Safranfäden nicht zu zerstören, sollten die Blütenstempel nie mit gekocht werden. Am besten setzt man eine Lösung aus einem Gramm Safran und ca. 120 ml Wasser oder Milch an. Die goldgelbe Lösung wird dann untergerührt und sorgt nicht nur für die charakteristische Gelbfärbung, auch der Geschmack wird jeden Gourmet sofort begeistern. Neben pikanten Suppen, Currys und Soßen findet Safran auch in Desserts und in Kuchen Verwendung. Als Deko sorgen die rötlichen Fäden für das gewisse Etwas auf dem Teller! Die Safran Preise hängen also immer mit der Qualität des Gewürzes zusammen. Klasse I ist die teuerste Kategorie, doch man schmeckt den Unterschied einfach. Kauft man direkt beim Großhändler, reduziert sich der Preis jedoch wieder und man profitiert von dem Direktvertrieb. Im Supermarkt muss man mit 30,–€ pro Gramm Safran rechnen. Doppelt so viel bezahlt man für die gleiche Menge in der Apotheke. Das Internet ist nicht ohne Gefahr, denn Safran-Fälschungen kommen einem teuer zu stehen. Der Onlineshop Azafran.at hält jedoch Premium-Qualität zum leistbaren Preis bereit und begeistert so Hobbyköche und Profis gleichermaßen. Natürlich sollte man auf die Versandkosten nicht vergessen. Doch ein Vergleich zahlt sich immer aus! In einem gut sortierten Gewürzregal darf Safran auf keinen Fall fehlen und verfeinert ab sofort Speisen und Kuchen in den eigenen vier Wänden.


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