Kochen

Pasta selber machen

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Pasta ist die italienische Bezeichnung für Teigwaren aus Hartweizengrieß. Am bekanntesten sind Spaghetti und Makkaroni sowie Lasagne und Cannelloni. Für Hobbyköche gibt es nichts Schöneres, als Pasta selbst herzustellen. Pasta, oft als Nudeln bezeichnet, besteht aus Hartweizengrieß, Salz und Olivenöl. Wahlweise kann der Hobbykoch Eier hinzufügen. Praktisch beim Kochen ist eine Nudelmaschine, die das Flachwalzen des Teigs übernimmt. Damit spart der Koch Kraft.

Mit dem Basisrezept viele Varianten ausprobieren

Für das Basisrezept mit Eiern benötigt der Koch 500 Gramm Hartweizengrieß, vier Eier, einen Teelöffel Salz und etwas Olivenöl. Ähnlich wie bei einem Mürbteig gibt er den Grieß auf eine Arbeitsfläche. Die Eier und das Salz kommen in die Mulde, die in der Mitte des Grießhügels ist. Mit einer Gabel vermischt er von außen nach innen die Zutaten auf der Arbeitsfläche. Es entsteht eine krümelige Masse, der er ein wenig Olivenöl zugibt.

Kraft benötigt der Koch für das Kneten des Teigs, das etwa 20 Minuten dauert. Ist der Teig zu trocken, gibt er nochmals Olivenöl oder Wasser dazu. Etwas Grieß fügt er hinzu, wenn der Teig zu weich ist. Nach dem Kneten formt er den Teig zu einer Kugel und lässt diese, mit einem Handtuch abgedeckt, mehr als 20 Minuten ruhen.

Kneten kostet Kraft – die Nudelmaschine übernimmt

Pasta selber machenNach der Kraftanstrengung, für die das Kneten des Teiges verantwortlich ist, kommt die Nudelmaschine zu Einsatz. Der Teig hat mindestens 20 Minuten geruht. In kleinen Portionen mehlt der Koch den Teig ein und lässt ihn portionsweise mehrmals durch die Nudelmaschine laufen. Die dünnen Teigplatten lässt er fünf bis zehn Minuten auf der Arbeitsfläche antrocknen. Dann schneidet er mit einem Messer die Platten in Streifen. Es gibt Nudelmaschinen, die ihm diese Arbeit abnehmen. In einem großen Topf mit kochendem Salzwasser gibt er die Pasta hinein und lässt sie einige Minuten kochen, bis sie al dente ist. Die Frage, was kann ich heute kochen stellt sich, wenn es um die Wahl der Soßen geht. Je nachdem, für welche Art der Pasta sich der Koch entschieden hat, wählt er die passende Soße aus.

Mit dem Basisteig für Pasta lassen sich neben Nudeln köstliche Gerichte zaubern. Lasagne beispielsweise besteht aus den flach gewalzten Rechtecken aus der Nudelmaschine. Diese kocht der Hobbykoch eine Minute in kochendem Salzwasser vor, bevor er die Platten in eine Auflaufform gibt. Als Füllung stehen Hackfleischkreationen oder vegetarische Kompositionen in den Kochbüchern. Cannelloni bestehen ebenfalls aus Quadraten, die er jedoch mit der Füllung aufgerollt in eine Auflaufform legt. Über Cannelloni und Lasagne streut der Koch geriebenen Käse und überbackt seine Kreationen im Backofen.

Gutes Essen mit allen Sinnen zu genießen: Das steht in unserem Alltag und in der heutigen Zeit für eine echte Auszeit. Damit beschäftigt sich auch dieser Blog, der sich mit den verschiedensten Geschmäckern beschäftigt.

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